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08.07.2014

Valérie mit der Schweizer Nationalmannschaft von der Superleague abgestiegen

Die Sternenkonstellation war aus Schweizer Sicht nicht ganz Optimal beim Europäischen Superleague in Torun in Polen am 5. und 6. Juli. Die nominell besten Schweizer(in), Jonas Fringeli vom LC Turikum und Ellen Sprunger aus COVA Nyon, kamen angeschlagen an den Wettkampf. Auch Valérie ist nach mehrtägiger Krankheit mit Fieber angereist.

 

Die späteren Russischen Sieger sowie die silbrigen Holländer und die drittplatzierten Franzosen haben sich schnell nach vorne abgesetzt, und für die Schweizer wurde früh klar, dass der Abstiegskampf gegen Grossbritannien und Wirtnation Polen schwierig wurde. Dazwischen befanden sich Weissrussland und Estland. Da Jonas Fringeli bereits nach zwei Disziplinen verletzungshalber ausschied und Ellen Sprunger vor dem abschliessenden 800m sich verabschiedete war der Abstieg nicht mehr zu vermeiden. Mit einem 7.Rang waren die Polen geschlagen, die Briten aber nicht.

 

Valérie kämpfte sich allerdings gut durch die Krankheit und diverse meteorologische Phänomene (starken Gegenwindböen am Samstag und Blitz, Donner und Starkregen am Sonntag), und sie dürfte aus persönlicher Sicht mit folgender Serie nicht unzufrieden sein: 100mH 14,18s, Hoch 1,66m, Kugel 12.66m, 200m 24,79s, Weit 5,53m, Speer 41,92m und 800m 2:14,28. Mit dem „Patzer“ in Weitsprung wurde sie dann aber von Linda Züblin überholt, die mit 6.14m in Weitsprung auf einmal 200 Punkte gutmachte und den Schweizer Sieg mit einem Total von 5817 Punkten für sich entschied.(PJ)

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