News LVW

25.10.2015

Schweizer Leichtathletik-Fussball-Meister LV Winterthur

Die LV Winterthur gewinnt in einem spannenden und extrem ausgeglichenen Turnier den Fussball-SVM. 

 

Die Basis für diesen unerwarteten Exploit legten die LVWler bereits in der Hinrunde mit einer taktisch ausgereiften und äusserst engagierten Leistung, wofür sie dann aber in der Rückrunde büssen mussten.

 

Bereits um 8 Uhr besammelte sich das Team auf dem Deutweg, um in einer Art Teambildung-Event das „Ellikon“-Zügelteam um Moni zu unterstützen. Nach knapp zwei Stunden „Schwerstarbeit“ mussten die leeren „Tanks“ zuerst wieder gefüllt werden und so verdrückten die Spieler bereits um 10 Uhr Mantabar-Sandwiches und Kaffees. Danach ging’s ab nach Zürich in Richtung Zoo/Fluntern.

 

Hier das Aufgebot: Goalie Yannik war der einzige Transfer im Herbst und ein sicherer Wert im Tor, die Innenverteidigung setzte sich zusammen aus dem Sprinter und dem ehemaligen Rugby-Spieler „the wall“ Domi B. und dem grauhaarigen Alt-Jumper Domi R., auf den Seiten die beiden Jumpers, Migi der Spagat, und der andere ehemalige Rugby-Spieler und Jumper „Savea“ Eti. Das Herzstück der Mannschaft bildeten die beiden 6er: der Ballverteiler Joel und der Spielmacher, Antreiber, Regisseur und „die Lunge“ Claudio („Achtung Tunnel“). Auf der Seite spulte der einzige Mittelstreckler im Team Ramon sein Pensum ab. Für die Offensive zuständig und im späteren Verlauf des Turniers nur noch mit langen Pässen lancierten Stürmern Hariharan Sherdan Roy Rasiah und der Werfer und Knipser „Wayne Rooney“ Knöri. Mittelfeld und Offensive rotierten dank der wichtigen Verstärkung von Sprinter Luca.

 

Die Hinrunde war fest in Winterthurer Hand. Die LVW spielte dominant von A (Aarau) bis Z (Zürich) (Zitat Domi B.). Die Spiele der Hinrunde gegen den LCZ (2-0) und den BTV Aarau (2-1) waren stabil und die Siege überaus verdient. In den Rückspielen rächte sich zum einen das zu knappe Kader und zum anderen die fehlende Dieselmotoren von den abwesenden Mittelstrecklern. Krämpfe, Schürfungen, Blessuren und müde Beine prägten das Spielsystem und schlussendlich hauten die LVWler nur noch lange Bälle nach vorne auf die unermüdlich laufenden Hari und Knöri. Kurz vor Ende des alles entscheidenden Spiels gegen Aarau erzielte Topscorer Knöri seinen vierten Treffer zur 1-2 Niederlage gegen Aarau und genau dieser Treffer sorgte dafür, dass aufgrund der besten Tordifferenz die Winterthur den SVM-Pokal nach Hause nehmen konnten.

 

Bitte merken:

Nächster Fussball-SVM: Ende Oktober in Winterthur

 

Resultate:

BTV Aarau – LC Zürich, 0:3

LVW – LC Zürich, 2:0

BTV Aarau – LVW, 1:2

LC Zürich – BTV Aarau, 2:4

LC Zürich – LVW, 2:1

LVW – BTV Aarau, 1:2

 

Tabelle:

1. LV Winterthur, 6 Pkt, 6 Tore/5 Gegentore (+1)
2. LC Zürich, 6 Pkt., 7 Tore/7 Gegentore (0)
3. BTV Aarau, 6 Pkt. 7 Tore/8 Gegentore (-1)

 

News - Fussball-SVM 2015

 

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