SM Aktive 2025
Dieses Jahr haben die Schweizermeisterschaften in Frauenfeld stattgefunden. Obwohl die Temperaturen laut den Prognosen eher kühl ausgesehen haben, wurde es ziemlich heiss. Da die meisten LVW-ler die Anlage schon kannten, hat dies vielleicht dem ein oder anderen geholfen. Die Resultate sehen zumindest danach aus.
Insgesamt sind 17 Athleten der LVW gestartet. Die besten Rangierungen haben sich Urs Hutmacher, Nino Freitag und Marco Niederhauser geholt. Ersterer stiess die Kugel über 16,71 m und sicherte sich damit den dritten Rang. Zweiterer überquerte in der Distanz über die 5000 m mit einer Zeit von 14:05,66 die Ziellinie. Die letzten paar Meter waren extrem spannend, da Guillaume Cachelin und er sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen hinter Jonas Raess boten. Obwohl es ziemlich knapp schien, begann Nino schon vor dem Ziel zu jubeln. So durfte er sich die silberne Medaille umhängen lassen. Marco schleuderte seinen Diskus über eine Weite von 52,89 m und ergatterte damit den dritten Rang. Doch nicht nur die Podestplätze sollen erwähnt, sondern auch andere tolle Leistungen hervorgehoben werden. So qualifizierte sich Anna Peter für den 800 m Final, blieb dort jedoch deutlich unter der am Tag zuvor gelaufenen Zeit. Dana Glaus durfte zwei Mal die 100 m Hürden überqueren. Obwohl im Vorlauf zwei Hürden auf ihre Bahn geflogen waren, was sie sichtlich aus dem Rennen brachte, sicherte sie sich einen Halbfinalplatz zu. Dort konnte sie jedoch nicht mehr mit ihren Konkurrentinnen mithalten. Anschliessend stellte sie ihr Können in der Disziplin Kugelstossen unter Beweis. Adrian Kübler scheiterte leider auf einer Höhe von 5,35 m und schrammte deshalb gerade so am Podest vorbei. Ayal Schelling sicherte sich mit einer Zeit von 11,71 den Halbfinalplatz über die 100 m zu, schied dann aber aus. Über die 200 m reichte es leider nicht für eine Qualiplatzierung, stellte jedoch eine persönliche Bestleistung mit einer Zeit von 24,38 auf.
Herzliche Gratulation allen Athleten und gute Erholung!! Hopp LVW!
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde in diesem Text auf den Genderstern verzichtet. Das generische Maskulinum gilt selbstverständlich für alle Geschlechter gleichermassen.